Städtereise nach Berlin

Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz in Berlin

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Die deutsche Hauptstadt Berlin ist sicherlich die interessanteste und lebendigste Stadt unseres Landes. Mit seinen 3,5 Millionen Einwohnern ist sie quirlig und offen, darüber hinaus verfügt sie über eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und einem reichhaltigen kulturellen Angeboten. Bei einer geplanten Städtereise nach Berlin sollte man genügend Zeit mitbringen. Wichtig ist auch die richtige Unterkunft, damit man einen Rückzugsort hat, um sich nach den anstrengenden Stadterkundungen zu erholen. Hierzu ist sicherlich die Seite Hotel.de optimal für den Reisenden in Berlin, hier findet man auf jeden Fall das passende Hotel für den vorhandenen Geldbeutel.

Berlin als Rundfahrt entdecken

Dazu hat man als Tourist verschiedene Möglichkeiten. Die beiden großen Flüsse, die Havel und die Spree, mehrere Kanäle und Seen bieten eine Vielzahl an Varianten an, um die Stadt mit einem Ausflugsdampfer kennenzulernen. Die Innenstadt Berlins wird von der Spree in vielen Bögen durchzogen, daher wird bei einer solchen Dampferfahrt alles Sehenswerte vermittelt. Jeder kennt die klassischen Stadtrundfahrten mit dem Bus, die in allen größeren Städten angeboten werden. Allerdings ist Berlin auch hier eine Ausnahmeerscheinung. Zunächst einmal können Sie die Art des Busses wählen, wobei Doppeldecker, Cabrios, klimatisierte Reisebusse und nostalgische Gefährte in allen Variationen zur Verfügung stehen. In der Regel dauern diese Touren zwei bis drei Stunden und decken die wichtigsten Sehenswürdigkeiten ab. Zusätzlich bieten sich noch verschiedene Themenrundfahrten an, die sich auf Kultur, Architektur, Geschichte oder Entertainment konzentrieren.

Was man gesehen haben muss

Reichstag in Berlin

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Zweifellos ist das Brandenburger Tor das Wahrzeichen Berlins überhaupt. Es hat zunächst einmal eine historische Bedeutung, ähnlich dem Eiffelturm für Paris. Gleichzeitig ist dieses Tor aber auch eines der wichtigsten, und auf jeden Fall, größten Zeichen der Wiedervereinigung Deutschlands. Das 26 Meter hohe und 65,5 Meter breite Tor wurde 1791 fertiggestellt und sollte bei keiner Reise nach Berlin fehlen.

Seit der Eröffnung des Berliner Reichstages im Jahre 1990 haben 15 Millionen Menschen das Gebäude mit der imposanten Glaskuppel, in dem der Deutsche Bundestag seine Sitzungen abhält, bewundert. Der Reichstag ist nicht nur das politische Machtzentrum Deutschlands, sondern auch eine der beliebtesten und wichtigsten Berliner Sehenswürdigkeiten.

Berlin ist auch Geschichte

Der Checkpoint Charlie ist sicherlich ein Teil der lebendigen deutschen Geschichte. Dieser ehemalige militärische Kontrollpunkt war während der Teilung der Stadt der berühmteste innerdeutsche Grenzübergang. Im Oktober 1961 standen sich hier kampfbereit die russischen und amerikanischen Panzer gegenüber. Der ehemalige Kontrollpunkt ist heute eine Sehenswürdigkeit mit Erinnerungen an Zeiten, zu denen jederzeit ein Krieg hätte ausbrechen können. Wachtürme und Schlagbäume stehen hier nachgebaut, ein Museum zeigt viele Details aus der gefährlichsten Zeit deutscher Geschichte.

Ein weiterer bekannter und berühmter Grenzübergang ist die Glienicker Brücke, an der während der Zeit des kalten Krieges regelmäßig Agenten ausgetauscht wurden. Einen Besuch dieses ehemaligen Grenzübergangs kann man im Übrigen auch sehr gut mit einem Besuch Potsdams und dem dortigen Schloss Sanssouci verbinden. Wenn auch nicht direkt zu Berlin gehörig, ist es von hier aus leicht und schnell zu erreichen und allemal einen Besuch wert.

Um Berlin zu entdecken sind Wochen nötig

Der Alexanderplatz, die Hackeschen Höfe, der Potsdamer Platz und der Ku’damm, der Dom, die Siegessäule, das Rote Rathaus, das Holocaust-Mahnmal, die Spandauer Zitadelle oder das Olympiastadion, um nur einige zu nennen, gehören eigentlich auch zu jedem Besuch der Hauptstadt dazu. Berlin ist mehr als nur eine Reise wert.

 

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