Mobilfunk: Tarif-Wirrwarr auf der Reise

Wer häufig auf Geschäftsreise ist, weiß wie schwierig es ist, den Tarif-Dschungel für Mobilfunkgespräche im Auge zu behalten. Aber auch Urlauber müssen sich bei jeder Reise ins Ausland mit der Frage: „Was kostet mich das Gespräch jetzt?“ konfrontieren. Viele Reisende greifen mit einem gewissen Unwohlsein zum Hörer, wenn es klingelt und befürchten horrende Kosten, welche den ohnehin schon kostspieligen Urlaub schmälern. Aus diesem Grund entscheiden sich einige Urlauber zur radikalen Präventivmaßnahme und lassen das Handy ganz einfach zu Hause, um gar nicht erst in Versuchung zu kommen, die Roaming-Gebühren fahrlässig auszunutzen. So leicht diese Entscheidung dem einzelnen Urlauber fällt, so gravierend kann sich diese Maßnahme auf den Geschäftsreisenden und seiner auszuübenden Tätigkeit auswirken.

Günstig Telefonieren auf Reisen

Foto © Olly, Fotolia

Die Ursachen für unschöne Handyrechnungen aus dem Ausland

Die Gründe für eine unschöne Überraschung, welche in Form der monatlichen Handyrechnung in den hauseigenen Briefkasten flattert, sind vielfältig.

  • Zum einen wurde lediglich vergessen, sich im Vorfeld über die Auslandstarife zu informieren, zum anderen ist der Gedanke gar nicht erst in den Sinn gekommen, dass überregionale Differenzen in den Mobilfunktarifen existent sein können.
  • Ein weiterer Grund ist bei der Nutzung moderner Smartphones zu nutzen. Viele Anwender glauben, das Wegklicken einer Applikation bedeutet auch gleichzeitig das Beenden der App. Dem ist jedoch nicht so. Ausgewählte Anwendungen laufen im Hintergrund weiter, sofern diese nicht ausreichend geschlossen wurden und verursachen gerade im Ausland hohe Kosten.

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht

Wer meint, die daraus resultierenden Extremkosten seien utopisch und keinesfalls gerechtfertigt, der irrt. Kollidiert eine in Deutschland gratis nutzbare App mit fremden Tarifen, so ist häufig von einem Dauerzustand auszugehen, welcher die gesamte Urlaubszeit andauert. Da können in zwei Wochen Malediven-Urlaub schnell mehrere Hundert Euro zusammenkommen. Und das für beispielsweise ein Chat-Programm, welches in Deutschland komplett kostenlos genutzt werden kann. Wer an dieser Stelle auf die Kulanz seines Mobilfunkanbieters hofft, steht meistens ziemlich verlassen da. Die Provider lassen für gewöhnlich nicht locker, wenn es um das Antreiben der Unsummen geht. Schnell artet diese Diskrepanz in einen Rechtsstreit aus, den der Nutzer nur selten gewinnt und viel Zeit, Nerven und weitere Gebühren kostet. Da ist es nur empfehlenswert, eine vernünftige Alternative zu nutzen, um sich vor den hohen Handykosten im Ausland schützen zu können, ohne dabei auf das geliebte Smartphone verzichten zu müssen. Wer sich also oft auf Reisen befindet, sollte sich einen Ruck geben und dem Tarif-Dschungel ein für alle mal den Rücken kehren. Das Smartphone wurde schließlich entwickelt, um seinen Nutzer ein ansprechendes und vielfältiges Unterhaltungsprogramm zu bieten und nicht, um die Basis überflüssiger Sorgen im Urlaub zu bilden.

Immer der passende Tarif auf Reisen

Passende Tarifstrukturen finden Anwender auf Lebara. Menschen die häufig auf Reise sind, können aufatmen, denn die Handytarife von Lebara sind zu 100 Prozent auf die Bedürfnisse überregional aktiver Menschen zugeschnitten. Zwar gibt es in den einzelnen Ländern Tarif-Differenzen, jedoch ist der Anbieter dahingehend ambitioniert, immer den optimalen Preis im jeweiligen Land auszuhandeln. Dabei dürfen die anfallenden Gebühren definitiv als realistisch eingestuft werden. Reisende müssen vor maßlosen Übertreibungen keine Angst mehr haben und haben dank Prepaid-Vereinbarung des Anbieters grundsätzlich die volle Kostenkontrolle. Wer sich schon einmal für die Prepaid-Variante bei der Mobilfunk-Nutzung entschieden hat, weiß wie sicher und bequem diese Tarif-Struktur ist.

Bei dieser Variante wird ein Guthaben aufgeladen, welches meistens in Form von Karten zum Aufladen im Handel erhältlich ist. Das im Vorfeld bezahlte Guthaben wird einfach aufgeladen und somit dem Telefon gutgeschrieben. Die auf der Karte vereinbarte Summe kann ganz einfach abtelefoniert werden und wenn das Guthaben aufgebraucht ist, kann ganz einfach eine weitere Karte aufgeladen werden. So weit, so gut. Doch inwiefern unterscheidet sich diese Variante vom Lebara-Angebot? Ganz einfach! Der Anbieter bietet durch permanente Verhandlungen mit den Providern vor Ort, Mobilfunk zum günstigen Preis. Auf diese Weise sichern sich Nutzer den optimalen Preis, weshalb die Karte länger hält und das Guthaben nicht so schnell aufgebraucht ist.

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